Geschichte
Rückblick Gewinner 2003-2010
Grenander Award
Engagement muss belohnt werden: Ein Wirtschaftspreis der Sonderklasse ist der Grenander Award, benannt nach dem schwedischen Professor Alfred Grenander, Chefarchitekt der Berliner Hoch- und U-Bahnen. Mit dieser Auszeichnung, den die AG City Jahr für Jahr im Rahmen einer glanzvollen Gala unter Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin vergibt, werden besondere Kreativität, starke Innovationskraft und herausragende Dienstleistungen gewürdigt.
Geschichte
Namensgeber des Preises ist Prof. Alfred Grenander, der mit seinen Bauten Neues und Bahnbrechendes für Berlin geschaffen hat. Die AG City möchte die nach ihm benannte Auszeichnung an Unternehmen vergeben, die sich - ebenso wie der berühmte Architekt - durch Kreativität und Innovationskraft am Markt und durch besondere Serviceorientierung hervorheben.
Als Architekt hat Grenander das Stadtbild Berlins mit geprägt. 1863 im schwedischen Sköde geboren, studierte er Architektur zunächst in Stockholm und von 1885 bis 1888 an der Technischen Hochschule Charlottenburg, der heutigen TU Berlin. Danach arbeitete er unter anderem in Paul Wallots Reichstagsbauatelier und lehrte an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Charlottenburg. In der Gründerzeit, der Aufbruchszeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, konzipierte der Schwede zahlreiche Funktionsbauten in Berlin, durch die die Weichen für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt gestellt wurden. Er konzentrierte sich mit seinem rationalen Funktionalismus auf die Hoch- und Untergrundbahnen. So stammen unter anderem die U-Bahnhöfe Wittenbergplatz, Zoologischer Garten, Deutsche Oper, Olympiastadion, Uhlandstraße und Krumme Lanke von ihm. Zahlreiche Landhäuser, die Schönfließer Brücke und die Gotzkowsky-Brücke sowie das Fabrikgebäude der Firma Loewe sind seine Werke. Auch als Innenarchitekt und Formgestalter trat Prof. Grenander in Erscheinung, er entwarf ab 1906 Zeitungskioske und Straßenmöbel.
Königliches Porzellan für würdige Preisträger
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin steht für einzigartiges Porzellan und stilprägendes Design auf höchstem Niveau. Bis heute wird am historischen Standort das über Generationen gewachsene Handwerk gepflegt. Der Preußenkönig Friedrich der Große gab der kreativen Manufaktur im Jahr 1763 Namen und Zeichen: Das königsblaue Zepter ist Anspruch und Qualitätssiegel eines jeden Meisterstücks Berliner Porzellankultur.
Der Preis
Die Porzellan-Skulptur in Form einer Lilie wurde von KPM extra für uns entworfen und hergestellt. Die edle Blume verkörpert Grenanders Anspruch an Harmonie, Eleganz und Einzigartigkeit und würdigt somit perfekt die herausragenden Leistungen der Preisträger.
>> Herstellung des Grenander Awards
>> Grenander Award 2010
Rückblick Gewinner
| Gewinner 2010: | |
| Dienstleistung: | City Stiftung Berlin |
| Gastronomie: | Restaurant reinstoff |
| Handel: | NIKETOWN Berlin |
| Hotellerie: | THE MANDALA HOTEL |
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| Sozialprojekte: | "SONNENHOF" - Björn Schulz STIFTUNG |
| "Kinderküche" - Einhorn gGmbH | |
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Gewinner 2009:
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Dienstleistung:
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Gastronomie:
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Handel:
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Hotellerie:
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Soziales Engagement:
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Gewinner 2007:
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Gastronomie:
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Handel:
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Hotellerie:
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Soziales Engagement:
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Gewinner 2005:
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Gastronomie:
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Handel:
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Hotellerie:
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Gewinner 2004:
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Gastronomie:
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Handel:
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Hotellerie:
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Gewinner 2003:
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Gastronomie:
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Handel:
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Hotellerie:
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